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Verregnete Kurvenfahrt endete mit Frontalaufprall
B 87 nach Unfall für eine halbe Stunde gesperrt
LANDKREIS.
Drei Pkw-Insassen mussten gestern gegen Mittag nach einem Verkehrsunfall auf
der B 87 ins Apoldaer Krankenhaus gebracht werden. Die Verletzungen nahmen
sich zum Glück als vergleichsweise leicht aus.
Davon konnten die Rettungskräfte zunächst jedoch nicht ausgehen. "Als wir
11.29 Uhr alarmiert wurden, hieß es zunächst, dass die Insassen offenbar
schwerer verletzt und in ihren Autos eingeklemmt seien.", sagte Ingo Knobbe,
Chef der Apoldaer Feuerwehr, die mit neun Kameraden und zwei Einsatzfahrzeugen
zum Unfallort ausrückte. Der lag in der Kurve zwischen der Einmündung zur
großen Kirschallee und Rannstedt. Auf regennasser Fahrbahn waren ein Ford aus
dem Mansfelder Land und ein entgegenkommender Mazda aus dem Burgenlandkreis
nahezu frontal zusammengestoßen.
Die Verletzungen entpuppten sich erfreulicherweise als nicht bedrohlich.
Auch das Freischneide-Werkzeug konnte die Wehr verstaut lassen. Der
entstandene Sachschaden wurde mit rund 11.000 Euro beziffert. Während der
Rettungsaktion, die bis gegen 12 Uhr andauerte, musste die Bundesstraße in
diesem Bereich in beiden Richtungen gesperrt werden.
(Artikel der "Thüringer Allgemeine" vom 04.07.2003)
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