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Brandstiftung im Waschhaus
Feuerwehr hatte keine Probleme / Polizei ermittelt
APOLDA.
Ein Mitarbeiter des Kopierservices in der Müllerstraße bemerkte die
Rauchentwicklung als erstes. Gestern um 14.37 Uhr alarmierte er über
die Rettungsleitstelle die Feuerwehr.
Sechs Minuten später stand das erste Fahrzeug vor der Tür, im
Minutentakt folgten die anderen. Die Kameraden der Freiwilligen
Feuerwehr hatten den Brandherd schnell ausgemacht. Im Waschhaus
stand Wäsche in Flammen, die auf der Leine hing, schilderte Feuerwehrchef
Ingo Knobbe die vorgefundene Situation. Rasch war klar:
Hierbei kann es sich nur um Brandstiftung handeln. Wie sonst sollte
sich in einem gefliesten Kellerraum sich aufgehängte Wäsche entzünden.
Tatsächlich gab es bereits am Mittwoch einen Polizeieinsatz in dem
Haus. Da wurde vor der Wohnungstür der Frau gekokelt, der auch die
Wäsche gehörte. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Brandstiftung.
Mit dem Feuer selbst hatten die Kameraden gestern keine Probleme.
Bereits 15.16 Uhr rollte der letzte Wagen der Feuerwehr wieder ins
Depot an der Bernhardstraße.
(Artikel der "Thüringer Allgemeine" vom 13.02.2004) |
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