Motorradunfall zwischen Apolda und Kleinromstedt
17.09.2004



 

AUSGEBROCHEN: Apoldaer Feuerwehrleute haben das Motorrad nach dem schweren Unfall in der Kurve geborgen.

 


 
Tödlicher Unfall am Apoldaer Tor
Sozius eines Motorradfahrers erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen


KLEINROMSTEDT.
Tödlich verletzt wurde gestern Abend der Sozius eines Motorradfahrers bei einem schweren Verkehrsunfall am so genannten Apoldaer Tor. Die Kawasaki Ninja mit Weimarer Kennzeichen war kurz vor 20 Uhr von Kleinromstedt Richtung Apolda unterwegs, als sie in der lang gezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geriet und dort gegen die Leitplanke prallte. Fahrer und Sozius stürzten und wurden dabei schwer verletzt. Der Sozius, ein 18-jähriger Großromstedter, wurde laut Polizeiangaben sofort zur Notoperation ins nahe gelegene Robert-Koch-Krankenhaus gebracht. Dort erlag er jedoch seinen Verletzungen. Auch der Fahrer, ein 20-jähriger Großromstedter, kam ins Apoldaer Krankenhaus. Im Einsatz waren die Rettungsdienste aus Apolda und Bad Sulza sowie die Feuerwehr der Glockenstadt. In einer ersten Stellungnahme zur Unfallursache ging die Verkehrspolizei Hermsodrf von überhöhter Geschwindigkeit aus. Es war offenbar kein anderes Fahrzeug beteiligt. Die Landesstraße war für fast zwei Stunden gesperrt. Der Verkehr musste den Unfallort großräumig über Hermstedt und Schöten umfahren.
(Artikel der "Thüringer Allgemeine" vom 18.09.2004)

 


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