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INFERNO: Den Dachstuhl der Scheune konnten die Kameraden nicht mehr retten. |
| Dachstuhl lichterloh in Flammen
Vereint wurde in der Nacht zu Montag bei Scheunenbrand in Großobringen Ärgeres verhindert
Ein Feuer vernichtete in der Nacht zu Montag in Großobringen den Dachstuhl
einer Fachwerk-Scheune. Der Schaden wird auf rund 60.000 Euro geschätzt. GROSSOBRINGEN.
Noch am Samstagabend hatten die Floriansjünger um Großobringens langjährigen
Ortsbrandmeister Gerhard Herrmann Rückschau auf das Einsatz- und Arbeitsjahr
2006 gehalten. Nicht ahnend, dass sie nur knapp 24 Stunden später voll
gefordert sein würden. Eine Stunde vor Mitternacht riss die Sirene die
Kameraden aus dem beschaulichen Sonntagabend. Da stand im Oberdorf nur
Schritte vom Gerätehaus und vom Teich mit dem Löschwasser der Dachstuhl
einer Fachwerkscheune lichterloh in Flammen. "Nur fünf Minuten später waren
wir und unsere Technik einsatzbereit, mussten aber schnell erkennen, dass
unser kleiner Trupp allein und ohne Drehleiter nicht viel hätte ausrichten
können", schilderte Gerhard Herrmann die Situation. Doch die Hilfe der
Stützpunktfeuerwehren Berlstedt und Buttelstedt sowie die Heichelheimer
Kameraden kam prompt. Selbst die Apoldaer Wehr war mit ihrer
Atemschutztechnik schnell zur Stelle. Umso lauter wurde in der Brandnacht
und am Morgen danach die Frage gestellt, warum auch die aus Sachsenhausen
angeforderte Hilfe ausblieb. |
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Ein Schaden von mindestens 60.000 Euro ist in der Nacht zum Sonntag bei einem Scheunenbrand im Oberdorf von Großobringen entstanden. Neben der Großobringer Wehr waren auch die Kameraden aus Berlstedt, Buttelstedt, Heichelheim und Apolda im Einsatz, um das Feuer zu löschen und ein Übergreifen auf Nachbargebäude zu verhindern. |
| Feuer zerstört Scheune in Großobringen
Fünf Wehren über Stunden im Einsatz
Großobringen. An eine ruhige Nacht und einen geruhsamen Start
in die neue Woche war für die Floriansjünger aus dem Nordkreis am
Sonntagabend nicht zu denken: Kurz vor 23 Uhr brach in einer Großobringer
Fachwerkscheune ein Feuer aus und forderte von rund 30 Feuerwehrleuten
vollen Einsatz. |