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Rechenschaftsbericht der Jugendfeuerwehr
für das Jahr 2001 vom Jugendwart Marco Erfurth
Wie in jedem Jahr wollen wir über ein erfolgreiches Jahr Bilanz ziehen und dies
anhand von einigen Zahlen erläutern. Auch in diesem Jahr gab es einige nennenswerte
Ereignisse, die mit viel Arbeit, aber mit sehr viel Spass verbunden waren.
Im Jahr 2001 zählte die Jugendfeuerwehr 19 Mitglieder. Ein Jugendlicher wurde in
den aktiven Dienst der erwachsenen Feuerwehr übernommen.
Im letzten Jahr gab es drei Neuzugänge, ein Jugendlicher trat aus, so dass der
derzeitige Stand bei 20 Mitgliedern liegt.
Die Ausbildung der Jugend erfolgte im 14tägigen Rhythmus, von jeweils einer Stunde.
Die Dienstbeteiligung betrug dabei etwa 67 %.
Diese Ausbildung umfasste den Erwerb von praktischen als auch theoretischen Kenntnissen,
bei denen an die Aufgaben und Tätigkeiten einer Feuerwehr herangeführt wurde.
Aber auch Spiel, Spass und Sport kamen nicht zu kurz.
Am 1. Mai fand das traditionelle Fussballturnier in Utenbach statt, wobei sie
ihre Teamfähigkeit beweisen mussten.
Zum Kindertag am 1. Juni wurde die Jugendfeuerwehr von Mc-Donalds eingeladen, wobei
die Jugendlichen bei der Gestaltung des Rahmenprogramms mit ihrer Spritzwand beitrugen.
Am 16. Juni nahm die Jugendfeuerwehr an zwei Veranstaltungen teil. Am Vormittag
erkämpften sie einen 17. Platz beim Sparkassencup in Großheringen. Am Nachmittag
nahmen sie am Festumzug zur Eröffnung des Apoldaer Park- und Heimatfestes teil.
Am 25. August vertraten einige Mitglieder der Jugendfeuerwehr Apolda beim Kreisjugendtag
auf dem Kirschberg. Dabei informierten sie über die Aufgaben und Ziele einer Jugendfeuerwehr.
Am 1. September fand der Kreisjugendpokalwettkampf in Berlstedt statt. Daran nahm die
Jugendfeuerwehr nach 5jähriger Pause wieder teil. Es wurde eine Wettkampfmannschaft
zusammengestellt, die sich unter Anleitung von Andreas Ebert ehrgeizig und fleissig
darauf vorbereitete. Dies war ein harter Weg, der ein wöchentliches Traning umfassen musste.
Während dieser intensiven Vorbereitung, die 3 Monate dauerte, gingen die Jugendlichen
durch Höhen und Tiefen. Ein Eis zur Abkühlung tat dabei manchmal Wunder.
Am Ende belegten sie einen 13. Platz, der laut Kreisjugendfeuerwehrwart gute
Voraussetzungen für das nächste Jahr bietet.
Vom 26. - 28. Oktober unternahmen wir unsere Abschlussfahrt ins Schullandheim Hayn.
Auf dem Programm standen Sport, Spiel und Kulturelles. So besuchten wir auch das
Freilichtmuseum in Hohenfelden. Abends wurde dann gegrillt und eine Nachtwanderung
gehörte ebenfalls zu den Höhepunkten. Beim DRK Apolda möchten wir uns an dieser
Stelle für die Bereitstellung des Busses bedanken.
Am 13.Dezember besuchten die Jugendlichen die Austellung "historischer Feuermelder"
im Apoldaer Glockenmuseum.
Im Dezember klang dann das Jahr in gemütlicher Runde bei Stollen und Weihnachtsmusik
aus, wobei jeder dann einen kleinen Wichtel erhielt.
Dies alles erforderte aber auch eine gute Vorbereitung durch den Jugendwart und
seine Helfer, welches mit grossem Zeitaufwand verbunden war.
Dazu gehörte z.B. Organisation von Fahrgelegenheiten, Mitteilung an die Eltern,
Organisation der Abschlussfahrt, Beaufsichtigung der Jugendlichen, Absprache mit
Ämtern und Behörden usw.
In diesem Zusammenhang möchte ich mich im Namen der Jugendlichen bei der Stadt
Apolda, der Feuerwehr Apolda, sowie allen Helfern bedanken.
Besonderen Dank gilt dabei dem Kameraden Andreas Ebert für sein Engagement bei der
Ausbildung der Wettkampfgruppe.
Für die ganzjährige Unterstützung möchte ich mich auch bei dem Kamerad Jörg
Gemeinhardt bedanken. Ich hoffe auch im kommenden Jahr mit diesen wertvollen
Hilfen rechnen zu können.
Vielen Dank!
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