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Pfingstausflug nach Schweden
Feuerwehr und Bürgermeister besuchten die Apoldaer Partnerstadt Marks Kommun
Für den Chef der Apoldaer Feuerwehr war es das zweite Mal. Der
Bürgermeister der Glockenstadt lernte hingegen die Partnerstadt
Marks Kommun und deren Bewohner erstmals kennen.
APOLDA.
Zu sechst reiste eine Apoldaer Abordnung über Pfingsten im
Feuerwehrfahrzeug gen Schweden. An Bord Bürgermeister Rüdiger
Eisenbrand (FWG), Stadtbrandinspektor Ingo Knobbe sowie vier
weitere Feuerwehrkameraden. 14 Stunden dauerte die Fahrt am Freitag,
am Montag Abend trafen sie mit jeder Menge Eindrücken wieder in Apolda ein.
Sich von der Feuerwehr in Marks Kommun etwas abzuschauen, heißt dabei
für die Apoldaer, von den Profis zu lernen. Immerhin gehören 25
Kameraden der Berufsfeuerwehr an. Sie werden in der 33.000 Einwohner
zählenden Kommune von 80 Freiwilligen unterstützt und sind dabei für
1.000 Quadratkilometer Fläche zuständig. Die Zahl der Einsätze hält
sich bei 300 im Jahr etwa die Waage mit der der Apoldaer Kollegen.
Neben der ausgiebigen Fachsimpelei wurde in der Feuerwache gegrillt
und Apoldaer Bier getrunken. Auch Lachs und Shrimps ließen sich die
Thüringer bei ihrem Blitzbesuch im hohen Norden gerne schmecken.
Zu den Gesprächsthemen gehörte auch der zum Apoldaer Zwiebelmarkt
erwartete Gegenbesuch. Dann rücken die Schweden allerdings in
einer Stärke von 50 Leuten an. Neben der Feuerwehr und
Verwaltungsmitarbeiten sollen auch Musiker darunter sein, die das
Programm zum Volksfest bereichern möchten.
Bürgermeister Rüdiger Eisenbrand traf sich mit seinem schwedischen
Amtskollegen und interessierte sich für dessen Verwaltungsabläufe.
(Artikel der "Thüringer Allgemeine" vom 29.05.2007)
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